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Blog vom Alpengasthof Enzingerboden

Margreth's Kräuterküche

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UNSER ENZINGERBODEN ERZÄHLT ...


Der Enzingerboden und seine Menschen sind authentisch, er will Ihnen ein kleines Stück Alltag näherbringen – erzählerisch, aber mit viel Inhalt ...


Meine Lieben!
Kühlende Sommergrüße für die Hitzetage!

Warm ist es mittlerweile geworden – in manchen Gegenden sogar so heiß, dass es Einigen schon wieder zu viel wird. Keine Frage – so wunderbar der Sommer ist – drückende Hitze kann auch eine Belastung sein, für Körper, Geist und Seele. Bei uns auf den Almen spüren wir die Hitze natürlich nicht so intensiv wie in den Städten. Die Nächte hier sind immer noch angenehm kühl und lassen uns nach der Wärme des Tages wieder durchatmen und Kraft schöpfen! Für alle, die fern von unseren duftenden Almen den August verleben, habe ich diesmal ein wunderbares Kräutlein gewählt, mit dem ich Euch ein wenig Kühlung schicken will: Die Minze mit ihrem betörenden Duft, den die schöne Nymphe Minthe – so heißt es in der griechischen Mythologie – von Hades, dem Gott der Unterwelt, erhalten haben soll.

Unzählige Sorten in unzähligen Geschmacksvarianten gibt es mittlerweile davon – für die Frage der kühlenden, tonisierenden Wirkung der Minze ist vor allem wichtig, ob sie Menthol enthält oder nicht. Je mehr Menthol, desto erfrischender und kühlender! Generell wirken die ätherischen Öle der Minzblätter leicht krampflösend, sie erhöhen die Gallensaftproduktion und ihre Bitter- und Gerbstoffe helfen der Verdauung. Das ätherische Minzeöl wird äußerlich bei Spannungskopfschmerzen und allen Formen von Schwellungen verwendet. Wer im Sommer unter geschwollenen, schmerzenden Beinen leidet, dem empfehle ich an heißen Tagen lauwarme bis kühle Fußbäder am Abend – einfach einige Tropfen Minzöl ins Wasser geben – die wohltuende Kühle beruhigt und lässt uns zudem noch gut schlafen.

Auch im Essen entfaltet die Minze – egal welche Sorte – ihre angenehme Wirkung.

 

Krauseminze

 

Ganz wunderbar erfrischend ist das Minzwasser, mit dem ich unsere Gäste gerne versorge. Egal, mit welcher Minze man es ansetzen möchte: Einfach Minzezweig in einen Krug Leitungs- oder Mineralwasser geben und ein wenig stehenlassen – löscht den Durst ganz ohne Zucker!

 

Minze in der Küche: erfrischend, köstlich und leicht verdaulich! Probieren Sie mein federleichtes
Sommerhenderl mit Minze-Mango und Basmatireis!

 

Sommerhenderl mit Minze-Mango und Basmatireis

Zutaten:

  • 2 Hühnerbrüste (in kleinere Teile schneiden und flach klopfen)
  • 1 frische Mango
  • Sojasaucce oder Tamari
  • 4-5 Stengel Minze
  • Chilli (frisch oder getrocknet)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Abraten (z. B. Rapsöl)

Zubereitung:
Mango schälen und klein würfelig aufschneiden, mit feingehackter Minze vermischen und je nach Geschmack mehr oder weniger Chilli dazugeben. Etwa 30 Minuten ziehen lassen, dass sich das Aroma gut entfalten kann!

Die flachgeklopften Hühnerbrustschnitzerl nur wenig salzen und pfeffern, in Rapsöl abraten, bis sie durch sind, mit Sojasauce ablöschen und rund 5 Minuten in Alufolie rasten lassen. Basmatireis mit Hühnerschnitzerl am Teller anrichten und die hübsche Mango-Minze rundherum drapieren. Fertig ist das Geschmackswunder!

 

Aus meiner Naturkosmetik-Küche:
Margreths wunderbares Minz-Salbei-Deo!

 

Viel ist derzeit zu lesen über das Aluminiumchlorid, das in vielen industriell hergestellten Deos enthalten ist. Gesundheitsgefährdend oder nicht: Es geht auch ohne!
Zum Beispiel mit meinem Minz-Salbei-Deo, das ruckzuck ohne großen Aufwand daheim hergestellt werden kann:

 

Minz-Salbei Deo

Zutaten:

  • 3 frische Minztriebe und eine Handvoll Salbeiblätter
  • Schale einer halben Bio-Zitrone
  • 1 TL Zitronensaft
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Natron (nicht trinkbar, nur für das Deo verwenden, nicht für den Cocktail!)

Zubereitung:
Schale eine halben Zitrone abreiben, mit Minze und Salbei (alles grob gehackt) vermischen. Die Mischung mit kochendem Wasser überbrühen. Zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen, abseihen, auskühlen lassen. Das Natron in der laufwarmen Flüssigkeit auflösen, Zitronensaft dazu geben. In Sprühflasche abfüllen und gut verschütteln.

 

Rossminze

 

Die Rossminze oder Waldminze (Mentha longifolia), die bei uns wild und reichlich wächst, wurde schon von Hildegard von Bingen als Heilkraut lobend erwähnt und geschätzt. Das in ihr enthaltene ätherische Öl unterscheidet sich von der Grünen Minze, weil es neben Carvon und Menthol auch noch Piperiton enthält – vom Geruch her erinnert sie daher auch ein wenig an Kampfer. Die zerriebenen Blätter der Rossminze helfen jedenfalls wunderbar nach Insektenstichen oder bei Juckreiz der Haut!

 

Schokominze Mit diesen Tipps vom Enzingerboden schicke ich liebe Grüße in die große weite Welt hinaus und freue mich auf ein Wiedersehen bei uns am Enzingerboden – vielleicht schon demnächst?

Kleine Info am Rande: Im September veranstalte ich wieder einen meinen begehrten Seifensiederworkshops und begebe mich mit Gästen auf Kräuterwanderung!

Eure Margreth


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